Wissen für Kids 02-23
Wissen für Kids 02-23 Paul und Pauline sind im Faschingsfieber
Wie ihr bereits sehen könnt ist bei Paul und Pauline das Faschingsfieber ausgebrochen. Pauline möchte gerne als Prinzessin lostigern und Paul möchte als Pirat möglichst viele Schiffe kapern. Ja ich weiß das ist ein bisschen out aber den beiden gefällt es so, warum also nicht. Pauline sah übrigens ganz niedlich aus mit dem Rosafarbigen Kleidchen. Ja und der Paul der sah fast auch wie Käpten Jack Sparrow aus Fluch der Karibik Aber die beiden haben es nicht vergessen, vorher ihre Fragen für Wissen für Kids 02-23 zusammenzustellen, damit ihr auch in diesem Monat was zu tun habt.
Schafft ihr es nicht, oder ihr wisst die eine oder andere Frage mal nicht, in Wissen für Kids 02-23 habt ihr bestimmt einen älteren Bruder, Schwester oder eure Eltern die euch helfen können. Dann wisst ihr auch gleich wie schlau die sind.
Erst wenn ihr keine Hilfe bekommen könnt, solltet ihr auf die Antwort klicken. Ich wünsche euch viel Spaß. Feiert hoffentlich ganz toll Fasching. Schreibt mir doch einfach als was ihr euch verkleidet habt.
Für euch habe ich ein⇒ Wissensheftchen zum umblättern erstellt. ⇐ Das funktioniert wie ein Buch halt nur Online. Dort könnt ihr euch alles in aller Ruhe anschauen oder lieber hier durch die einzelnen Fragen arbeiten. Was euch lieber ist.
Das ganze gibt es dann auch ⇒ als PDF Dokument zum runterladen.⇐ Aber bitte fragt vorher eure Eltern ob ihr das dürft besonders wenn ihr es ausdrucken möchtet.
Dann lasst uns mal Anfangen mit den Fragen sowie die Lösungen Wissen für Kids 02-23 (im Februar)
Frage 1:
Welcher Dinosaurier wird auch Giraffenhalsdinosaurier genannt?
- Brachiosaurus
- Lesothosaurus
- Seismosaurus
- Ultrasaurus
Antwort: Brachiosaurus
Der Brachiosaurus war eines der größten Landtiere der Erdgeschichte. Er wog mit 38 Tonnen so viel wie 8 Elefanten. Der Gigant unter den Dinos hatte, im Gegensatz zu vielen anderen Dinosaurierarten, längere Vorder- als Hinterbeine. So war sein Körper, wie bei den Giraffen, nach hinten abfallend. Der Brachiosaurus wird auch Giraffenhalsdinosaurier genannt. Dieser Riese fraß täglich ca. 1.500 kg Pflanzen. Sein langer giraffenähnlicher Hals half ihm dabei, auch das für andere Tiere unerreichbare Grün hoher Bäume abzupflücken. Da er die Blätter mit seinen meißelartigen Zähnen nicht zerkleinern konnte, schluckte er Steine, die die Nahrung im Magen zerrieben.
Das mit dem Zerreiben kannst du zusammen mit deinen Eltern in der Küche nachmachen und dabei gleichzeitig leckere Spaghetti mit Kräuter Pesto zubereiten. https://www.chefkoch.de/rezepte/1351031239808960/Kraeuterpesto.html
Frage 2:
Wieso tragen Astronauten einen Raumanzug?
Antwort:
So wie ein Taucher einen Tauchanzug bracht, braucht ein Astronaut einen Raumanzug. Der Raumanzug ist für die Astronauten lebensnotwendig. Er besteht oft aus bis zu 13 Schichten und man kann sich nicht gut darin bewegen. In den Anzügen sind Schläuche eingenäht, die z. B. mit Wasser gefüllt sind, um schwitzende Astronauten abzukühlen oder mit Luft zu versorgen. Außerdem muss der Raumanzug den Druckausgleich machen, damit die Organe des Astronauten ausreichend mit Blut versorgt werden.
Von der EUROPEAN SPACE AGENCY (ESA) gibt es eine Internetseite für Kids, auf der du viele weitere interessante Dinge findest.
Frage 3:
Gab es zwei verschiedene Deutschland?
Antwort:
Am Ende des Zweiten Weltkrieg wurde Deutschland von den Soldaten der vier Siegermächte erobert. Das waren Großbritannien, Frankreich, USA und die Sowjetunion. Jedes Land bekam einen Teil von Deutschland als „Besatzungszone“. Aber schon bald hatten Großbritannien, Frankreich und die USA Streit mit der Sowjetunion darüber, wie es mit Deutschland in der Zukunft weitergehen soll. Deshalb gründeten die drei „Westmächte“ aus ihren Besatzungszonen im Jahr 1949 einen neuen deutschen Staat, die Bundesrepublik Deutschland. Die Sowjetunion machte aus ihrer Besatzungszone die Deutsche Demokratische Republik. Berlin wurde in der Mitte gespalten und mit einer Mauer voneinander getrennt. 40 Jahre lang gab es zwei verfeindete deutsche Staaten, bis sie sich im Jahr 1990 wieder vereinigt haben.
Hier kannst du einen virtuellen Rundgang durch das Luftbrückenmuseum machen. Von hier aus wurde das eingeschlossene Westberlin in einer nie dagewesenen Luftbrücke unter anderem mit lebenswichtiger Kohle versorgt, damit die Menschen nicht erfroren.
Frage 4/5:
Wie heißt ein sehr seltener Baum im australischen Dschungel?
- Kängurufruchtbaum
- Idiotenfruchtbaum
- Krokodilfruchtbaum
- Spinnerfruchtbaum
Antwort: b) Idiotenfruchtbaum
Auch in Australien gibt es einen Urwald, oder besser gesagt: einen tropischen Regenwald. Der ist ganz im Nordosten von Australien. Dort gibt es die merkwürdigsten Tiere, wie etwa das Baumkänguru. Manche sind auch sehr gefährlich, wie z. B. das Leistenkrokodil. Das sind die größten Krokodile der Welt. Und es gibt auch erstaunliche Pflanzen, wie den sehr seltenen Idiotenfruchtbaum. Warum er so heißt, weiß niemand mehr so ganz genau. Oft wird erzählt, der Name würde an den ersten Menschen erinnern, der versucht hat, die extrem giftigen Früchte zu essen. Aber vielleicht kommt der Name auch fon dem wissenschaftlichen Namen des Baumes, der „Idiospermum“ llautet. Möglicherweise auch eine Mischung aus beidem, wer weiß
Hier findest du Bilder davon:
https://www.inaturalist.org/taxa/570819-Idiospermum-australiense/browse_photos
Frage 6:
Warum hat die Waldhummel eine Glatze?
Antwort:
Am ganzen Körper ist die Waldhummel pelzartig mit Haaren bedeckt, die sie vor der Kälte schützen. Manchmal hat die Waldhummel kahle Stellen oder sogar eine Glatze. Sie verliert ihre Haare kann, wenn das Eingangsloch zum Nest so eng ist, dass sie beim Rein- und Rausfliegen immer wieder das Nest mit der betreffenden Stelle berührt. Um Nahrung zu suchen, fliegt die Waldhummel täglich bis zu 1.000 Blüten an. Im Gegensatz zu Bienen begibt sich die Waldhummel auch bei schlechtem Wetter auf Nahrungssuche, um das Überleben ihres Volkes zu sichern. Sie ernährt sich von Pollen und Nektar, die sie mit einem Rüssel aufnimmt.
Bevor im Frühjahr die Hummelköniginnen auf der Suche nach einem Zuhause sind, kannst du in eurem Garten ein Hummelhaus bauen. Hummeln sind nämlich ganz nützliche Insekten in eurem Garten.
https://pollenhoeschen.de/hummelhaus/bauanleitungen-hummelhaus/
Frage 7:
Woher kommt der ganze Plastikmüll?
Antwort:
Plastik wird massenhaft hergestellt. Es ist überall, zum Beispiel in Verpackungen. Fast alles ist heute in Plastikfolie verpackt. Das Problem: es dauert wahnsinnig lange, bis Plastik von selber verschwindet. Eine ganz normale Plastiktüte braucht länger, als ein Mensch lebt. Bei einer Plastikflasche kann es bis zu 1.000 Jahre dauern! Wenn man Plastik unkontrolliert verbrennt, entstehen giftige Dämpfe. Uns bleibt also nur, Plastik zu vermeiden und den Rest vernünftig zu recyclen. Nur so schützen wir unsere Umwelt.
Achte doch mal darauf, wie viel Plastik deine Familie in der Woche wegwirft. Überlege, wie ihr Plastikmüll vermeiden könnt.
Frage 8:
Wie groß war der kleinste Dinosaurier?
Antwort:
Eier der kleinsten Dinos war der Lesothosaurus. Er lebte vor ungefähr 200 Millionen Jahren in Afrika und war etwa so groß wie ein Huhn. Sein Körper erinnert aber eher an die Gestalt einer langbeinigen Echse. Er war ein schneller Läufer. Darauf weisen seine langen Hinterbeine hin. Er hatte einen langen Schwanz und ein schnabelähnliches Maul. Forscher haben daraus geschlossen, dass er sich hauptsächlich von Pflanzen ernährte. Seine vielen spitzen Zähne weisen allerdings darauf hin, dass er auch kleine Tiere zum Fressen gern hatte.
Hier findest du noch mehr interessantes zu den Kinos:
Frage 9:
Welches Tier war als erstes im Weltall?
- Affe
- Katze
- Hund
- Maus
Antwort: c) Hund
Nachdem erfolgreich mehrere Satelliten ins Weltall geschickt wurden, wollten auch die Menschen ins All reisen. Um zu testen, ob Menschen eine Reise ins Weltall überleben können, haben die Russen zuerst einen Hund ins All geschickt. Am 3. November 1975 startete die Rakete Sputnik 2 in Russland mit der Hündin Laika. Weil die Rakete jedoch nicht ausreichend gegen Hitze isoliert war, starb die Hündin Laika kurz nach dem Start. Die Daten, die bei dem Flug gesammelt wurden, halfen dabei, Raumkapseln zu entwickeln, mit denen auch Mensen ins Weltall fliegen können. 1960 flogen die Hunde Strelka und Belka in den Weltraum und kehrten beide gesund und munter zur Erde zurück. Sie waren also die ersten Lebewesen, die eine Weltraummission durchführten und danach in Rente gehen konnten.
Baue mit deinen Eltern eure eigene Rakete und testet, welche besser fliegt:
https://www.obi.de/magazin/mach-mal-mit-obi/rakete-selber-basteln
Frage 10:
Müssen Kinder ins Gefängnis, wenn sie etwas Verbotenes machen?
Antwort:
Erst ab 14 Jahren sind Kinder in Deutschland strafmündig. Das heißt, dass sie erst dann erkennen können, dass sie etwas böses getan haben. Kinder kommen sehr selten ins Gefängnis. Meistens müssen sie etwas anderes machen, wie z. B. Müll einsammeln oder anderen Leuten helfen. Wenn ein Kind ins Gefängnis kommt, kommt es in ein Jugendgefängnis. Etwas Verbotenes sollte man aber nicht machen, denn auch in einem Jugendgefängnis ist es nicht sehr schön.
Schnappt euch lieber eure Freunde und spielt draußen an der frischen Luft Räuber und Gendarm
Frage 11/12:
Was ist ein Kasuar?
Antwort: Ein Kasuar ist ein gefährlicher Vogel.
Der Kasuar lebt im australischen Dschungel und hat einen Helm auf seinem Kopf. Er kann nicht fliegen. Dafür wird er über 1,50 Meter groß und über 50 Kilogramm schwer. Dem Kasuar geht man besser aus dem Weg, denn er kann sehr wütend werden, vor allem, wenn er seine Küken hat, die er beschützen will. Kasuare sind sehr schnell und stark und an ihren Füßen haben sie lange und scharfe Krallen. In der australischen Wildnis wagt sich deshalb kein Raubtier an den Kasuar heran.
Hier findest du noch mehr über den Kasuar:
https://www.regenwald-schuetzen.org/kids/wissen-ueber-den-regenwald/tiere-im-regenwald/kasuar
Frage 13:
Wo lebt der Dachs?
Antwort:
Der Dachs lebt in einer Großfamilie und einem unterirdischen Bau. Der ist weit verzweigt und hat mehrere Stockwerke und Wohnräume, die man Kessel nennt. Von außen ist ein Dachsbau gut an den vielen kleinen Löchern drumherum zu erkennen. Die nutzen die Tiere als Toilette. Mit seinen kräftigen, schaufelartigen Pfoten ist der Dachs bestens zum Graben gerüstet. Der Dachs ist ein sogenannter Winterruher. Das heißt er schläft sehr viel. Zwischendurch wacht er kurz auf, huscht aufs Klo und frisst etwas, bevor er weiterschläft. Generell geht der Dachs meist bei Anbruch der Dunkelheit auf Nahrungssuche. Als Allesfresser mag er z. B. Wurzeln, Beeren, Obst oder kleine Säugetiere und Insekten.
Wenn du Lust hast, sieh dir zusammen mit deinen Eltern das Video über den Dachs an: https://www.youtube.com/watch?v=9YM1qta-RJg
Frage 14:
Welches ist das älteste Haustier?
- Hund
- Katze
- Biene
- Schwein
Antwort: Hund
Der Hund ist das älteste Haustier der Geschichte. Die ältesten Versteinerungen von Hunden sind schon über 30.000 Jahre alt! Forscher haben ausgerechnet, dass sich der Hund sogar schon vor 135.000 Jahren vom Wolf abgetrennt hat. Nach dem Jund wurden vor rund 10.000 Jahren die Ziege, das Schaf, das Schwein, das Rind und die Katze zu Haustieren. Das Huhn wurde vor 8.000 Jahren, der Esel vor 7.000, das Pferd vor 6.000m, die Gans vor 5.000 und die Ente vor 3.000 Jahren domestiziert. Ein recht junges Haustier ist das erst 500 Jahre alte Hauskaninchen. Die Honigbiene wird schon seit über 7.000 Jahren vom Menschen genutzt, gilt aber nicht als „echtes“ Haustier.
In unseren deutschen Tierheimen warten viele Tiere darauf, dass sie ein gutes Zuhause finden. Wenn dir deine Eltern kein eigenes Haustier erlauben, kannst du aber auch im Tierheim für einsame Tiere auf Zeit da sein und z. B. mit ihnen Gassi gehen oder spielen.
Frage 15:
Welcher Dino hatte den längsten Hals?
Antwort:
Der Mamenchisaurus war der Dino mit dem längsten Hals. Sein Hals war unglaublich lang und mit 10 Metern fast halb so lang, wie sein Besitzer insgesamt. Warum sein Hals so lang war, wissen Wissenschaftler bis heute nicht, denn Knochenverstrebungen zwischen seinen Wirbeln lassen darauf deuten, dass sein Hals nicht sehr beweglich war. Außerdem war er zu schwer, um sich aufstellen und bis zu den Baumwipfeln hochkommen zu können. Zudem hätte er ein sehr starkes Herz benötigt, um das Blut ständig in Bewegung zu halten.
Wie schwer das ist, kannst du mit einem dünnen langen Schlauch und einem Eimer Wasser auf dem Spielplatz selber herausfinden. Lege dich oben auf die Rutsche, nimm das eine Ende des Schlauches in den Mund und das andere Ende steckst du in den mit Wasser gefüllten Eimer am Fuß der Rutsche. Nun versuchst du, quasi wie mit einem Strohhalm Wasser zu trinken.
Frage 16:
Welche Sternbilder erkennst du am Himmel?
Antwort:
Wenn du dir das nächste Mal die Sterne ansiehst, dann schau doch mal genauer hin. Manche Sterne bilden nämlich ein Sternbild. Insgesamt gibt es 88 Sternbilder. Die bekanntesten sind der Große Wagen und der Große Bär. Der Große Wagen ist sogar ein Teil vom Großen Bären. Auch wenn es von der Erde so aussieht, als würden die Sterne nah nebeneinander liegen, so liegen sie viele Lichtjahre voneinander entfernt. Ein Lichtjahr ist eine Zeitangabe und ist die Strecke, die das Licht in einem Jahr zurücklegt. In einem Jahr schafft das Licht eine Strecke von 9,5 Billionen Kilometer. Das ist megaschnell. Zum Vergleich: Wenn du einmal um die ganze Erde fahren willst, ist das eine Strecke von rund 40.000 km. Die Seeleute haben schon vor mehreren tausend Jahren die Sternbilder benutzt, um auf dem Meer den richtigen Weg zu finden.
Bastelt dir doch einfach deine eigenen Sternbilder, deine Eltern helfen dir bestimmt beim Basteln und gemeinsam könnt ihr sie dann aufhängen.
https://www.elfenkindberlin.de/kinderleichte-sterne-basteln/
Frage 17:
Wie groß ist der größte Diamant, der je gefunden wurde?
Antwort: So groß wie ein Straußenei.
Diesen Tag hat der Minenarbeiter Frederick Wells aus Südafrika wohl nie mehr vergessen. An einem ganz normalen Donnerstag im Januar 1905 fand er nämlich den größten Diamanten aller Zeiten. Der „Cullinan“ wog über 600 Gramm oder in „Diamantensprache“ 3.100 Karat. Weil Südafrika damals als Kolonie zu Großbritannien gehörte, bekam der britische König Edward VII. den Diamanten zu seinem 66. Geburtstag als Geschenk. Doch den „Cullinan“ gibt es schon lange nicht mehr. Nur drei Jahre nach seinem Fund wurde der Riesendiamant in 105 einzelne Diamanten aufgespalten, darunter neun große und 96 kleine Teile. Das größte Stück heißt heute „Großer Stern von Afrika“. Alle Steine gehören heute zu den britischen Kronjuwelen.
Zusammen mit deinen Eltern kannst du dir zwar keine Diamanten machen, aber Kristalle selber herstellen. Wie das geht, kannst du hier nachlesen:
https://www.eltern.de/familie-urlaub/kristalle-zuechten--die-zwei-besten-methoden-13046164.html
Frage 18/19:
Kennst du den einsamsten Ort der Welt?
Antwort: Point Nemo
Es gibt dort nichts, außer Wasser. Der auch als Pazifischer Pol der Unzugänglichkeit bezeichnete Point Nemo ist nämlich der Ort auf der Erdkugel, der im Ozean am weitesten von allen Küsten und Inseln entfernt liegt. Er wurde erst im Jahr 1992 genau bestimmt. Seine Entfernung zu den nächsten Küsten von Südamerika, Neuseeland und der Antarktis beträgt jeweils fast 2.700 km. Übrigens, solltest du doch einmal bei Point Nemo sein, pass gut auf den Himmel auf, denn diese abgelegene Stelle des Weltmeeres wird als Friedhof für Raumschiffe genutzt. Hier sind schon zahlreiche Raumkapseln nach ihrem Wiedereintritt in die Erdatmosphäre ins Meer gestürzt.
Probiere es mal aus, wenn keiner deiner Freunde Zeit zum Spielen hat. Lege dich im Garten ins Gras, schließe deine Augen und zähle all die unterschiedlichen Geräusche, die du hörst. Wetten, dass es mehr als 25 Stück sind?
Frage 20:
Wieso können Eulen so gut bei Nacht jagen?
Antwort:
Bis auf wenige Ausnahmen ist die Eule nachtaktiv. Das heißt, sie schläft am Tag und jagt in der Nacht. Damit die Eule nachts jagen kann, hat sie ein paar Tricks auf Lager. Die Eule hat auffällig große Augen. Sie sind zwar unbeweglich, aber da die Eule ihren Kopf fast einmal komplett drehen kann, kann sie alles um sich herum sehen, ohne sich zu bewegen. Die Eule hat auch ziemlich gute Ohren, mit denen sie auch das leiseste Geräusch einer Maus hören kann. Damit ihre Beute sie nicht hört, hat die Eule große Flügel und besonders weiche Federn. So kann sie fast geräuschlos durch die Luft gleiten. Dies ist besonders gut, da die Eule eine „Ansitzjagd“ macht. Dabei sitzt sei auf einem Platz und lauert ihrer Beute auf.
Teste, wie weit du deinen Kopf drehen kannst. Je mehr Gymnastik du machst, um so beweglicher wirst du werden.
Frage 21:
Was ist ein normaler Winter?
Antwort: Der durchschnittliche Winter.
In heutiger Zeit scheinen die Winter immer wärmer zu werden. Aber was bedeutet das eigentlich? Wenn die Lufttemperatur höchstens um 1,5 °C nach oben oder unten von dem Durchschnitt aller Jahre abweicht, spricht man von einem normalen Winter. Schnee fällt dann erst oberhalb von 500 – 1.000 Metern, liegen bleibt er ab 1.000 Metern. In einem kalten Winter fällt die Lufttemperatur um mehr als 1,5 °C unter den Durchschnitt aller Jahre und das meistens nach einem Kaltlufteinbruch Anfang Januar. Oft bleibt dieses Wetter bis März erhalten. Wenn die Temperatur mehr als 1,5 °C über dem Durchschnitt aller Jahre liegt, spricht man von einem warmen Winter. Im Januar und Februar gibt es selten Frostwetter und im März ist der Winter eigentlich schon wieder vorbei.
Fragt mal eure Großeltern, wie die Winter waren als sie so alt waren wie ihr heute.
Frage 22:
Wo lebten die Dinosaurier?
Antwort:
Als die Dinos lebten, gab es nur einen Kontinent, der Pangäa genannt wird. Die Dinos lebten also überall auf der Welt, sogar in der Antarktis. Es gab Wüsten Flüsse und Wälder, sodass sich verschiedene Arten von Dinos entwickelten. Vor etwa 150 Millionen Jahren brach Pangäa auseinander und die Kontinente, d wir heute kennen, haben sich voneinander weg bewegt. So haben die Dinos weiterhin auf der ganzen Welt gelegt. Um sich an die neuen Lebensbedingungen anzupassen, entwickelten sich die Dinos erneut und es entstanden auf den verschiedenen Kontinenten neue Arten von Dinosauriern. Die Weiterentwicklung nennt man auch Evolution.
Das mit den Kontinenten und Pangäa kannst du dir so ähnlich vorstellen wie mit einem Puzzle. Apropos Puzzle, wann hast du das letzte Mal ein Puzzle gemacht?
Frage 23:
Warum gibt es bisher nur auf der Erde Leben?
Antwort:
Bisher wurde auf anderen Planeten noch kein Leben entdeckt. Das heißt aber nicht das es nicht möglich wäre, wir haben es bisher noch nicht entdeckt.
Frage 24:
Stammt der Mensch vom Affen ab?
Antwort: Nein!
Kein anderer Wissenschaftler wurde so gehasst wieder englische Naturforscher Charles Darwin. Auch heute noch wird immer wieder behauptet, dass Darwin gesagt hätte, der Mensch stamme vom Affen ab. Schon vor über 150 Jahren hat ein englischer Bischof Darwin deshalb gefragt, ob sein Opa oder seine Oma ein Affe war. Was Darwin aber in Wirklichkeit gemeint hat: Höchstwahrscheinlich hatten die Menschen und die heute lebenden Affen in ferner Vergangenheit einmal einen gemeinsamen Vorfahren. Allerdings ist dieses Lebewesen bis heute nicht entdeckt worden. Aus dem haben sich die Menschen und die Menschenaffen dann aber beide getrennt voneinander weiterentwickelt.
Trotzdem macht es Spaß, im Zoo die Affen zu beobachten. Vielleicht feiert ihr euren nächsten Geburtstag ja mal im Zoo
Frage 25/26:
Können Berge brennen?
Antwort:
Vulkane sind „Feuerberge“, das ist schon klar. Aber es gibt auch „normale Berge“, die brennen. Schuld daran ist meistens der Mensch. Denn meist gibt es in diesen Bergen Kohle. Als die Menschen versucht haben, diese aus dem Berg herauszuholen, haben sie nicht aufgepasst. Dadurch hat die Kohle im Berg angefangen zu brennen. Und wenn sie erst einmal brennt, kann man sie nicht mehr löschen. Wie zum Beispiel bei dem brennenden Berg im Saarkohlenwald im Saarland. Der heißt sogar „brennender Berg“. Er brennt schon seit über 350 Jahren. Wahrscheinlich haben ihn die Leute, die damals die Kohlen abbauen wollten, mit ihren Lagerfeuern in Brand gesetzt. Dies merkt man aber nicht an einer offenen Flamme, sondern an Dämpfen und Wärme.
Wenn du wissen möchtest, wie Kohle eigentlich entstanden ist, schau hier nach:
https://kinder.wdr.de/tv/neuneinhalb/neuneinhalb-lexikon/lexikon/k/lexikon-kohle-100.html
Frage 27:
Warum klopfen Spechte an Bäume?
Antwort:
Hast du im Wald schon einmal ein lautes Klopfen gehört? Immer ganz schnell hintereinander? Sehr wahrscheinlich war das ein Specht. Es gibt mehrere Gründe, warum sie das machen. Wenn sie mir ihren harten, starken Schnäbeln gegen einen Baumstamm klopfen, graben sie sich eine Höhle für den Winder oder suchen nach Futter. Unter der Baumrinde verstecken sich nämlich viele Insekten. Spechte klopfen auch gegen die Bäume, um ihr Revier zu markieren und warnen damit andere männliche Spechte davor, näher zu kommen. Das Klopfen kann man über mehrere Kilometer hören. Mit dem Klopfen locken sie in der Paarungszeit aber auch Weibchen an. Zum Glück für den Specht ist sein Kopf so gebaut, dass er durch das Klopfen keine Kopfschmerzen kriegen kann.
Es ist gar nicht so leicht, mit der kleinen Spitze zu treffen. Lass dir von deinen Eltern einen Hammer, ein paar Nägel und ein Stück von einem Holzbrett geben und versuche, die Nägel nicht mit der flachen Hammerseite, sondern mit der spitzen Seite einzuschlagen. Vorsicht auf deine Finger!
Frage 28:
Gibt es auch im Süßwasser Quallen?
Antwort:
Warst du schon einmal im Urlaub an der Nord- oder Ostsee? Dann kennst du bestimmt Quallen, oder? Was kaum jemand weiß, auch in Seen und Teichen gibt es Quallen. Es gibt zwar nur eine einzige Art, aber die kommt mittlerweile fast überall auf der Erde vor. Die Süßwasserqualle stammt ursprünglich aus Asien. Sie ist aber ungewollt durch Schiffe weltweit verbreitet worden. Auch bei uns findest du sie in vielen Seen und Teichen. Neue Gewässer erobern sich die Quallen meist mit der Hilfe von Wasservögeln, die sie mit ihren Federn mitnehmen. Wie bei allen Quallen gibt es die Polypen, die fest am Untergrund sitzen und die freischwimmenden Medusen, die eigentliche Qualle. Sie sind rund 2 cm groß und völlig ungefährlich.
Eine Lavalampe sieht genau so aus, wie wenn eine Qualle im Wasser schwebt. Hier findest du eine Anleitung, mit der du mit deinen Eltern zusammen eine Lavalampe selbst nachbauen kannst:
Angelika Zündel
Clausewitzallee 29
29633 Munster
Tel. 05192 9344876
Öffnungszeiten
Mo. bis Fr. von 10.°°Uhr - 20.°°Uhr
und nach Vereinbarung
© 2023 Angelika Zündel
Eine besonders Angebot für Lern und Lesecoaching
und für Begleiteten Umgang
Sa. und So. von 12.°°Uhr - 17.°°Uhr
nach Vereinbarung